ist zur Zeit einer der Superstars der Filmszene. Durch seine Rolle als “Edward Cullen” in Twilight wurde er von heute auf morgen zum Superstar.

Laut neuen Aussagen war seine Inspirationsquelle James Dean. James Dean war in den 50er- und 60er-Jahren eines der größten Idole seiner Generation. “Denn sie wissen nicht was sie tun” hatte großen Einfluss auf die Twilight-Saga. Robert Pattinson ist zur Zeit wohl auf einem guten Weg, auch so etwas wie ein großes Idol der heutigen Generation zu werden. Auch wenn ich mich manchmal trotzdem noch frage, warum. Ich finde nicht dass er besonders gut aussieht oder besonders große Ausstrahlung hat. Ich denke es liegt wirklich an seiner Filmrolle in Twilight, dass er so anziehend wirkt. Aber darum gehts nun nicht.

“Twilight weist in Bezug auf seine Hauptfigur einen ähnlichen Spannungsbogen auf: Ein alltägliches Mädchen hilft einem relativ seltsamen Individuum aus seinem Tief.”

Und da Robert Pattinson’s Rolle so interessant war, wurde er anfangs sehr häufig lediglich mit “Edward” angesprochen, so Pattinson selbst. Das würde dann auch zu meiner Theorie passen. Robert Pattinson wirkt so interessant, weil seine Filmrolle, für die er noch lange stehen wird, so interessant ist.

Wie er mit seinem weltweiten Ruhm umgehen soll, sei ihm noch immer nicht klar: “Ich bin mir nicht wirklich sicher, was das für ein Phänomen ist. Mir wird später einmal wahrscheinlich einleuchten, wie ich die Sache besser hätte kontrollieren können. Jetzt fühle ich mich allerdings eher wie ein Reh im Scheinwerferlicht.”

Hoffen wir nur, dass er nicht so endet wie James Dean. Denn dieser ist mit 24 Jahren bereits gestorben. Aber Robert Pattinson muss zusehen, dass er nicht allzu lange nur als “Edward” gilt. Da muss er filmtechnisch noch ein wenig nachlegen…

Robert Pattinson and Kristen Stewart leave a gig together in Vancovuer

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