Derzeit dreht sich in den Kinos alles um Quentin Tarantino’s neuestem Knaller: Inglorious Basterds.
Am Startwochenende hat er seinen persönlichen Rekord um Längen überboten. Der 70 Millionen teure Blockbuster erreichte am ersten Startwochenende ein Einspielergebnis von 37,6 Millionen Dollar in den USA. Damit hat er seinen bisherigen Rekord mit “Kill Bill 2″ (25,1 Millionen Dollar) in den USA gebrochen.
Aber nicht nur in den USA läuft der Film, sondern weltweit. Und dort kommen weitere 27,5 Millionen Dollar hinzu. Demnach hat Inglorious Basterds bereits jetzt die Kosten fast wieder eingespielt und liegt bei 65,1 Millionen Dollar.
Mit dem Film hat sich Quentin Tarantino nicht nur qualitativ sondern auch quantitativ selbst überboten. Herzlichen Glückwunsch!
Das der exzentrische Regisseur Quentin Tarantino verrückte Dinge macht, um das letzte Potenzial aus seinen Schauspielern herauszukitzeln, sollte schon seit langem bekannt sein. Quentin Tarantino versucht jeden Film möglichst perfekt zu inszenieren. Dadurch wird er oft als Großmeister der Filmindustrie gehandelt. Welcher andere Regisseur hat denn schon so ein Status, wie ihn Quentin Tarantino genießt?
Für seinen neuesten Film “Inglorious Basterds” ging er bei den Dreharbeiten sogar über einige Grenzen hinaus, was Diane Kruger zu spüren bekam. In einer Szene, wo Diane Kruger gewürgt wird, missfiel dem Regisseur ihre Schauspielerei. So nahm er sich auf eine etwas seltsame Art “zur Brust”: Er würgte sie einfach selber. Dadurch wollte Tarantino Diane Kruger das Gefühl vermitteln, wie es wirklich ist, wenn man halb erwürgt wird. Damit sollte sie die Szene besser spielen und mehr Gefühl zeigen.
„Wenn jemand in einem Film erwürgt wird, dann wirkt das oft unecht. Ich wollte, dass es so wahrhaftig wie möglich aussieht. Ich wollte die Szene nicht irgendeinen Stuntman machen lassen“, erklärt der Regisseu
Ab heute kann man es auch im deutschen Kino sehen, ob ihm dies gelungen ist.
Brad Pitt ist demnächst wieder in den deutschen Kinos zu finden. In “Inglorious Basterds” von Quentin Tarantino wird er in der Nazizeit zu finden sein. Quentin Tarantino allerdings war es nun auch, der Brad Pitt’s kleines Laster gelüftet hat, denn Brad Pitt kifft!
Brad Pitt hat vor wenigen Tagen zugegeben, dass er früher gerne mal einen Joint geraucht hat, es aber wegen seinen Kindern nun lässt. Tolle Einstellung, wenn dabei das kleine “aber” nicht wäre. Quentin Tarantino war nämlich so frei und hat diese Aussage von Brad Pitt direkt wieder dementiert. Zwar wahrscheinlich unbeabsichtigt, aber dennoch tat er es.
In Frankreich haben sich Brad Pitt und Quentin Tarantino nämlich damals getroffen, um über einen gemeinsamen Film zu plaudern und zwar eben über “Inglorious Basterds”. Dabei teilten sich die beiden Filmstars nach mehreren Flaschen Wein (alle Achtung übrigens) auch ihr Haschisch.
Weiß Angelina wohl davon?
Scheinbar findet es Quentin Tarantino extrem gut, Müll zu sammeln. Es sieht bei ihm wie in einem Schlafsaal aus, ein Verbindungshaus für einen allein, scherzte der “Inglorious Basterds”-Regisseur.
“Wenn man bei mir reinkommt, sieht man erstmal schichtweise Dreck. Man kann zu mir nach Hause kommen, eine Zeitschrift mitbringen, die auf die Theke legen und drei Jahre später wiederkommen und das Magazin würde immer noch auf der Theke liegen. Ich kann nichts wegschmeißen.”
Auch könnte er es nicht verstehen, wie Menschen alte Elektrogeräte gegen moderne Technik austauschen könnten. Wer keinen Videorecorder oder Plattenspieler mehr besäße, würde in seinem Ansehen sehr sinken.
Find ich lustig, vor allem das Beispiel mit dem Magazin. Aber das erinnert mich ein wenig an meine Wohnung
Lumpensammler vereinigt euch!
Paris Hilton schafft es bekanntlich immer wieder sich selbst in die Schlagzeilen zu bringen. Auch diese Woche hört man wieder viel von Paris Hilton. Beim Filmfestival in Cannes machte sie Schlagzeilen mit ihrem Lover Doug Reinhardt. Diese sollen auf einer Yachtparty heftig geknutscht und danach unter Deck verschwunden sein, um den Liebesakt zu fröhnen
. Auch wenige Tage zuvor sind sie auf einer Party durch heftiges Gefummel aufgefallen.
Diesmal macht sie Schlagzeilen, weil sie unbedingt in einem Quentin Tarantino-Film mitspielen möchte. Ihre Schauspiel-”Künste” hat sie bereits im Kinofilm “House of Wax” und diversen Reality-TV-Shows unter Beweis gestellt, oder auch nicht. Die Filme von ihr sind zumindest alle gefloppt.
Jetzt möchte sie bei einem Quentin Tarantino-Film mitspielen. Sie würde gerne so etwas wie die Braut in “Kill Bill” spielen (Uma Thurman). Mal abwarten was der Starregisseur Quentin Tarantino von der Idee von Paris Hilton hält
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