Am heutigen Abend steigt das TV Total Bundestagswahl 2009 Vorwahl Event auf Pro7. Stefan Raab stellt sämtliche Kandidaten der großen Parteien vor. Dazu wurden alle Parteien eingeladen, die 2005 in den Bundestag gewählt worden sind. Damit wäre u.a. die Piratenpartei aussen vor, da diese zwar im Bundestag durch Ex-SPD-Mitglied Jörg Tauss vertreten wird, dieser jedoch zum damaligen Zeitpunkt für die SPD kandidierte und nicht für die Piratenpartei. Die Piratenpartei stellt sich dieses Jahr zum ersten Mal zur Bundestagswahl und rechnet sich große Chancen aus, die 5%-Hürde zu erreichen.
Das Vorevent zur Bundestagswahl soll die deutschen Bürger auf die morgige Wahl vorbereiten und die Parteien können noch einmal auf Stimmenjagd gehen. Dabei stellen sich die eingeladenen Gäste erneut, wie auch vor 4 Jahren, unbequemen Fragen durch Stefan Raab und Peter Limbourg.
Die Zuschauer können per Telefonvoting schon einmal vorab ihr Voting zur Bundestagswahl abgeben, damit will Pro7 die Ergebnisse vom morgigen Tag schon einmal vorab bestimmen können. Einziger Wehmutstropfen: Beim Telefonvoting kann man tatsächlich nur die 5 Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und LINKE wählen. Eine Kategorie “Sonstiges” bleibt aussen vor. Damit haben auch die Piraten keine Chance, bei dem Telefonvoting zu punkten. Traurige Entscheidung von Stefan Raab und ProSieben! Besonders da Stefan Raab eine Zielgruppe von U30-Jährigen anpeilt. Und besonders diese haben einen großen Anteil an der derzeitigen Beliebtheit der Piratenpartei.
TV Total Bundestagswahl 2009 im Stream: Zuschauer, die die Sendung verpasst haben, können im Nachhinein trotzdem die Sendung gucken. ProSieben bietet allen interessierten Zuschauern nach der Sendung ein Online-Stream auf ihrem Video-on-Demand-Portal an.
TV Total Bundestagswahl 2009 beginnt am 26.09.2009 um 20:15 Uhr auf ProSieben.
Am Samstag Abend war es wieder soweit. Eine neue Sendung der Sendung “Schlag den Raab“. Ein Freiwilliger soll Raab in 15 Spielen besiegen. Bei diesem Mal ging es um einen Jackpot in Höhe von 3 Millionen. Das war der höchste Gewinn der jemals im deutschen Fernsehen verlost wurde.
Nino Haase war der Herausforderer, ein 26-Jähriger Chemie-Doktorand aus Mainz. Und er hat es geschafft! Stefan Raab war 5 Sendungen lang ungeschlagen und wurde im 15. und letzten Spiel letztendlich besiegt. Es war die längste Show in der Geschichte von Schlag den Raab. Während der Show bewies Nino Haase seine mentale Stärke. Er lag desöfteren weit hinter Stefan Raab zurück und hat es dennoch geschafft den Rückstand erneut aufzuholen, um den begehrten Preis zu bekommen, was seine Coolness bewiesen haben dürfte. Am 12. September 2009 hat ein neuer Kandidat die Chance Stefan Raab zu schlagen, genau wie es Nino Haase diesmal geschafft hat.
»» mehr über » Nino Haase schlägt den Raab
Der Mann, der sich gerne als bester Produzent Deutschlands mit den meisten Plattenverkäufen präsentiert, nutzt die Gunst der Stunde und möchte beim Grand Prix mitmachen. Die Rede ist von “Deutschland sucht den Superstar”-Juror Dieter Bohlen. Nach der Absage von Stefan Raab bei der ARD, will sich Dieter Bohlen nun als Retter Deutschlands profilieren.
Da beweist Dieter Bohlen mal wieder ein gutes Näschen für gute PR. Er nutzt die Absage von Raab um sich in ein gutes Licht zu rücken, dabei will er der ARD helfen und beim Eurovision Song Contest mitmachen. Was wird das wohl? Modern Talking beim Grand Prix? Oder wird Daniel Schuhmacher beim Grand Prix mitmachen? Wir dürfen wohl gespannt sein
Vor einigen Tagen hat sich die ARD bei Stefan Raab gemeldet. Die ARD ist zwanghaft auf der Suche nach einem (hoffentlich) erfolgreichen Gesamtkonzept für den Eurovision Song Contest. Nach den letzten Misserfolgen, besonders in der letzten Woche mit einem 20. Platz, soll Deutschland wieder zum Erfolg verholfen werden. Stefan Raab hat bereits in der Vergangenheit gute Platzierungen für Deutschland herausgeholt, u.a. als Produzent für Guildo Horn, Max Mutzke oder selbst mit “Wadde Hadde Dudde da”.
Stefan Raab hat der ARD ein schlüssiges Gesamtkonzept vorgelegt. Jedoch sind die Entscheidungswege bei der ARD zu lang und zu kompliziert, was Stefan Raab abgeschreckt hat. Das er sicherlich ein gutes Konzept vorgelegt hat, scheint unbestritten. Mit seinen hauseigenen Contests wie z. B. Bundesvision Song Contest, oder einige Sportveranstaltungen, hatte er immer ein glückliches Händchen.
Damit hat es die ARD erneut verpasst, ein junges Publikum anzuziehen.
Weitere Artikel zum Thema:
Letzte Kommentare