Vor einigen Tagen hat sich die ARD bei Stefan Raab gemeldet. Die ARD ist zwanghaft auf der Suche nach einem (hoffentlich) erfolgreichen Gesamtkonzept für den Eurovision Song Contest. Nach den letzten Misserfolgen, besonders in der letzten Woche mit einem 20. Platz, soll Deutschland wieder zum Erfolg verholfen werden. Stefan Raab hat bereits in der Vergangenheit gute Platzierungen für Deutschland herausgeholt, u.a. als Produzent für Guildo Horn, Max Mutzke oder selbst mit “Wadde Hadde Dudde da”.
Stefan Raab hat der ARD ein schlüssiges Gesamtkonzept vorgelegt. Jedoch sind die Entscheidungswege bei der ARD zu lang und zu kompliziert, was Stefan Raab abgeschreckt hat. Das er sicherlich ein gutes Konzept vorgelegt hat, scheint unbestritten. Mit seinen hauseigenen Contests wie z. B. Bundesvision Song Contest, oder einige Sportveranstaltungen, hatte er immer ein glückliches Händchen.
Damit hat es die ARD erneut verpasst, ein junges Publikum anzuziehen.
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